Jens Spahn lädt Mimi ins Gesundheitsministerium

 

Das deutsche Gesundheitswesen ist eher Schlusslicht als Vorreiter in der Digitalisierung. Innovationen haben es grundsätzlich sehr schwer in die Regelversorgung zu gelangen, insbesondere wenn sie von Unternehmen 'außerhalb' der bisherigen Player kommen.

Die Digitalisierung hat längst Gesundheitssysteme in Skandinavien Patienten-freundlicher und effizienter gemacht, während Deutschland in den letzten 14 Jahren 1.2 Mrd. € für die 'elektronische Gesundheitskarte' ausgab, die fast funktionsfrei gelauncht wurde.

Der neue Gesundheitsminister Jens Spahn möchte dies ändern - und lud am 28.06.2018 fünf Startups ins Atrium des Bundesgesundheitsministeriums, um den mehr als 120 geladenen Gästen - darunter Vertreter aller wesentlichen Institutionen der Selbstversorgung - zu zeigen, welche erwachsenen Lösungen bereits existieren.

 
 

Unser Geschäftsführer Dr. Henrik Matthies hatte in dem Rahmen die Gelegenheit, Mimi als eins der fünf Startups vorzustellen. Seit März 2017 konnten wir gemeinsam mit der BARMER Krankenversicherung im Rahmen unserer Präventionsinitiative mehr als 230.000 vor allem junge Menschen für Gesundes Hören sensibilisieren und motivieren, einen Hörtest zu machen.

Unser Ziel bei Mimi: Jeder Mensch soll sich jederzeit umfassend über sein persönliches Hörvermögen informieren können, rechtzeitig und informiert zum Arzt gehen und ab dann bei Bedarf regelmäßig einfach zu Hause testen.

Vielen Dank an das BMG für die Möglichkeit, uns so prominent vorstellen zu können, sowie für die Fotos und das Video vom Event. Wir sind zuversichtlich, dass mit dem begonnenen Mentalitätswandel bei vielen Entscheidungsträgern im deutschen Gesundheitswesen Deutschland den Anschluss schaffen kann.

 

Fotos: BMG / Wölffing

 
 
Björn Bauermeister